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„Der Jüngste in Deutschland – Stefan Steinemann wird neuer Domkapellmeister“


Katholische Sonntagszeitung vom 09.05.2019

Generationenwechsel:
Stefan Steinemann wird ab 2020 Nachfolger von Domkapellmeister Reinhard Kammler

Unter den vier jungen Sängern brillierte vor allem Altus Stefan Steinemann mit Stimmschönheit und Bühnenpräsenz.

Concerto – Magazin für Alte Musik
Heft Nr. 283 – Januar/Februar 2019

Steinemann gestaltete mit heller Altstimme stilgerecht seine Rezitative und Stücke wie etwa »He was despised«

Berchtesgadener Anzeiger vom 22.12.2018

Stefan Steinemanns lyrisch schwelgerisches Altuspotenzial und Matthew Swensens schwerelos weich gestylter Tenor waren wie geschaffen für die flüssig weit ausschwingende Melodik der Melismen und kunstvollen Modulationen von Rezitativen und Arien.

Günzburger Zeitung vom 01.10.2018

Wohlfühlen durfte man sich mit den Gesangssolisten: mit Stefan Steinemanns beweglich-schlankem Alt, Matthew Swensens tenoral flexibler Stimmkultur und einem Johannes Kammler, dessen stimmliche Fähigkeiten sich von baritonaler Noblesse bis in die Höhe zündender Brillanz spannen. 

Augsburger Allgemeine vom 01.10.2018

Steinemann sang das „Salve Regina“ mit klarer, fast instrumentaler Stimme.

Donaukurier vom 17.09.2018

Im „Laudamus“ gefiel Julia Kirchner mit feinem Sopran und samtleuchtendem Timbre. Wie auch in den Duetten mit Altus Stefan Steinemann, dessen herbfeine Tongebung besonders im „Agnus dei“ berührte.

Badische Zeitung vom 18.05.2018

Porträt – Ein musikalisches Multitalent

Augsburger Allgemeine vom 31.08.2017

Vielversprechend war, mit Stefan Steinemann einen „counteralto“ aufzubieten, gewann er doch in seinen Arien Substanz und Dynamik und wahrte den Schulterschluss zu den Knabenstimmen. Ausdrucksstark seine Arie „Sehet Jesus“, hinterfragt vom chorischen „Wohin“, überglänzt von zwei Oboen.

Augsburger Allgemeine vom 28.03.2017

Als besonderer Ohrenschmaus entpuppte sich der „Altus“ von Stefan Steinemann der beim „Agnus Dei“ zu einer expressiven harmonischen Verschmelzung mit dem Sopran von Lena Laferi fand.

Mittelbayerische Zeitung vom 11.07.2016

Die Solisten waren Idealbesetzungen in ihrer jeweiligen Rolle: […] Der Altus Stefan Steinemann mimte überzeugend den jugendlich liebenden Hamor und konnte sich dabei ganz auf die sinnliche Kraft seiner Stimme verlassen

Süddeutsche Zeitung vom 29.03.2016

„Stefan Steinemanns auch in den höchsten Lagen noch wohlklingender Altus zogen die Zuhörer in die intendierten Gefühlslagen: Trauer und Erregung“

Augsburger Allgemeine vom 29.09.2015

„Die Arie ‚Es ist vollbracht‘ sang der vielversprechende Altus Stefan Steinemann mit strahlender, unangestrengter Stimme im triumphierenden Mittelteil“

Münchner Abendzeitung vom 23.03.2015

„Stefan Steinemanns koloraturreicher Countertenor ließ Jesus‘ letzte Worte anmutig erklingen“

Süddeutsche Zeitung vom 24.03.2015

„Inniglich, fast zärtlich“

Mittelbayerische Zeitung vom 26.12.2014